San Millán de Suso, Portal

 

San Millán de Suso, das obere Kloster, wurde von einem unbekannten Baumeister im schönsten mozarabischen Stil erbaut (9. Jh.). In der Arkadenvorhalle stehen Sarkophage von sieben Infanten. Ein hufeisenförmiges Portal führt in den zweischiffigen Kirchenraum. An der Nordwand der Kirche sind drei Höhlen, vormals Wohnstätten von Einsiedlern, zu sehen. Eine davon enthält das Grab des San Millán, dessen Gebeine sich heute im Reliquienschrein im unteren Kloster befinden.

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Portal in San Millán de Suso