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| 1994 | |
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| 1995 | |
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| 1996 | |
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Begonnen haben wir am Brienzersee, weiter über Thun,
Schwarzenburg, Fribourg, Lausanne, Genf, durch das Rhonetal bis Vienne und sind dann ins
Französische Zentralmassiv eingestiegen bis Le Puy. Ausgangsort unserer diesjährigen
Pilgerung war der Brienzer See. Hier hatten wir unseren Pilgerweg im vergangenen Jahr
unterbrochen, hier haben wir in fortgesetzt. Entlang des Brienzer Sees über
Interlaken
gelangten wir zu den Beatus - Höhle
nBeatus Höhlen am Thuner See. Weiter über Thun,
Schwarzenburg nach
Fribourg. Dieses Teilstück von Schwarzenburg nach Fribourg wird von der dortigen Jakobus
Gesellschaft gepflegt. Die Wege sind als Jakobusweg gekennzeichnet und man findet dort
Spuren von Pilgern aus dem Mittelalter. Unser Weg führte uns über Romont, am Genfer See
entlang nach Lausanne. Von dort weiter nach Genf, wo wir zum zweiten Mal während unserer
gesamten Pilgerung Frankreich betraten. Mehrere Tage pilgerten wir an der Rhone entlang
bis nach Vienne. |
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| 1997 | |
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Begonnen haben wir in Le Puy, weiter über St.-Privat d´Allier,
Saugues, St.-Alban, Aumont-Aubrac, Nasbinals, und über den Höhenzug des Aubrac, unser
Weg führte weiter nach St.-Côme d´Olt, Espalion, Estaing, Conques, sowie durch die
Täler des Lot und des Célé bis nach Cahors. Ausgangsort unserer diesjährigen
Pilgerung - Le Puy -. Marienwallfahrtsort und als Station oder Startpunkt
auf dem Weg nach Spanien wohlbekannt.Uns wohl bann Uns wohl bekannt und vertraut, da wir im vergangenen Jahr schon Strassen,
Plätze und Gassen erkundeten und jetzt Wiedersehen feiern konnten. Hat uns
der Einstieg in das Zentralmassiv schon im letzten Jahr fasziniert, so wird
diese Faszination in diesem Jahr erweitert und bestätigt. Atemberaubend
schön sind die Wege. Mal breite, mit Trockenmauern eingefasste, dann wieder
schmale Trampelpfade. Einige Pfade, besonders die an den Hängen, verwandeln
sich bei Regen in Wasserfälle. Dies haben wir zwar nicht erlebt, können es
aber in der Natur "lesen". Auf und ab, an manchen Tagen bis zu tausend
Höhenmeter. |
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| 1998 | |
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Ausgangsort der diesjährigen Pilgerung war der
Marienwallfahrtsort Rocamadour. Vor dort lenkten wir unsere Schritte in Richtung Cahors
und weiter nach Montcuq, Lauzerte, Mossiac, Lectoure, Condom, Eauze, Nogaro, Ostabat, St.
Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles bis hin nach Pamplona.Unser erster Pilgertag beginnt genau um 4.30 Uhr in der Frühe. Der Schlafwagen Schaffner hat uns zeitig geweckt, der Zug stoppt auf eine stoppt auf einem Bahnhof mitten im freien Feld und wir gehen in einer sternenklaren Nacht los mit Ziel Rocamadour. Wir sind allein unterwegs,
beinahe auch allein in den Straßen des senkrecht erbauten Wallfahrtsortes. Ultreia,
weiter, wir warten nicht darauf, dass sich die Straßen des berühmten Ortes mit
Wallfahrern und Touristen füllen.Bis Cahors nutzen wir den GR 46 und ab hier den GR 65. Der Fernwanderweg ist durchgehend gut gekennzeichnet so dass jeder Wanderer und Pilger ohne Verlaufer" sein Ziel erreicht. Eines ist jedoch anzumerken: der GR schlängelt sich gelegentlich in abenteuerlichen Windungen durch Frankreich. Aus diesem Grund haben wir Kartenmaterial im Maßstab 1:25 000 mit geführt. Das hat es uns ermöglicht, so manche Tagesetappe zu verkürzen. |
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| 1999 | |
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Auf
dem Camino Francès sind wir gepilgert. Von Pamplona nach Santiago de
Compostela. Auf vertrauten und doch neuen Wegen sind wir gegangen. Viele
Erinnerungen sind in uns geweckt und neu belebt worden. Klar, dass
mindestens jeden Tag einmal Worte von uns ausgesprochen worden sind wie:
weist du noch, erinnerst du dich, gleich nach der nächsten Wegbiegung müsste
und ähnliche Formulierungen. Wirhaben all die Jahre den Weg in uns gehabt und brauchten ihn jetzt einfach nur gehen. Vielerorts hatten wir deshalb große „Heimvorteile".
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| m |
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Thekla Schrange
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