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Für Pilger aus Belgien, den
Ardennen, Lothringen oder aus der Champagne war die Basilika von Vézelay
mit den Reliquien der Maria Magdalena idealer Ausgangspunkt für den Weg nach
Compostela. In Aquitanien bildete Perigeux den ersten Höhepunkt dieses
Jakobsweges, der bis zur Überquerung von Dordogne und Garonne kaum
Schwierigkeiten bot. Der Pilgerweg führte über Clamec, La Charité, Bourges, Argenton, Limoges, Perigueux,
Tremolat, Ste. Foy, Bazas, Orthez, Sauveterre, St. Palais, Ostabat bis nach
Saint Jean Pied de Port.
Fast alle 15 km fanden Jakobspilger einen Etappenhalt mit Wasser, Platz zum
Ausruhen und Brot um sich zu stärken. Danach begannen die Feuchtgebiete, in
denen die Pilger oft durch Wasser waten mußten. Nur selten erleichterten
Deichwege das Durchqueren dieses Landstriches. Uind nach den sumpfigen Gebieten
erwarteten die Pilger weitere Herausforderungen, wilde Flüsse waren zu
überqueren und schließlich die mächtigen Pyrenäen zu überwinden, das letzte
Hindernis vor der spanischen Strecke bis Santiago. Schwierigkeiten, die dem
heutigen Pilger nur ein Lächeln entlocken, selbst wenn er zu Fuß auf dem alten
Pilgerpfad unterwegs ist. Die Erlebnisse durch interessante Begegnungen,
sehenswerte Kunstschätze und die vielfältigen Landschaften sind jedoch nicht
weniger beeindruckend als im Mittelalter.
Périgueux
Die Kathedrale von Périgueux
wurde nach dem Heiligen Front benannt, dessen Leben in gleich fünf
fantasiereichen Varianten erzählt wird. Das Körnchen Wahrheit liegt vermutlich
darin, dass er die Bewohner dieser Region evangelisierte und deshalb zum Bischof
ernannt wurde. Eine erste Abtei wurde bereits 1047 geweiht. Ab dem 12. Jh.
begann der Bau der Kathedrale, die mit ihren Türmchen und Kuppeln an den
byzantinischen und maurischen Stil erinnert. Im Laufe der Jahrhunderte verfiel
das Bauwerk und sollte 1852 restauriert werden. Rettungsarbeiten, die allerdings
mit einem fast völligen Niederriss und einem neuen Aufbau endeten. Ist die
"Restaurierung" auch umstritten, zumindest gelang es, dass die Kirche den
heutigen Pilgern das gleiche orientalische Bild bietet, wie den Jakobspilgern im
Mittelalter. Und immer noch finden Pilger in dem schönen Kreuzgang neben der
Kathedrale einen Ort der Besinnung.
Saint Emilion
Eine Variante des Jakobsweges führt von Perigueux nach Saint Emilion, dessen
Entstehung auf einen Eremiten im 8. Jh. zurückgeführt wird. Dessen Reliquien
wurden später in einer unterirdischen Kapelle verehrt. An der Stelle, an der
sich heute die schöne Stiftskirche erhebt, stand im 10. Jh. ein Kloster,
Mittelpunkt des religiösen Lebens für die gesamte Umgebung. Mönche betrieben
mehrere Hospize und der Templerorden wachte über die Sicherheit der Pilger. Die
zahlreichen Jakobsmuscheln, die in Gräbern gefunden wurden, sind heute im
Stadtmuseum zu sehen, wo auch ein Pilgerstab auf diese Vergangenheit deutet.
Bazas
Dieses Bistum entstand ab dem 6. Jh. am Zugang zu den Feuchtgebieten. Der
Grundstein zum Bau der gotischen Kathedrale wurde 1233 gelegt, die
Fertigstellung dauerte allerdings bis ins 14. Jh. Reliquien von Johannes dem
Täufer, zu dessen Ehren einst gleich sechs Feste im Jahr gefeiert wurden, trugen
zu ihrer Berühmtheit bei. Die drei Portale der Kathedrale mit Skulpturen der
Apostel, der Jungfrau Maria und Darstellungen des Jüngsten Gerichtes sind
besonders sehenswert. Pilger strömten in das mächtige Kirchenschiff, um
Pilgerstab und Wandertasche segnen zu lassen. Wie in alten Schriften erwähnt,
stärkten sich die Jakobspilger im damaligen Vorort St. Antoine im Hospiz vor
ihrem beschwerlichen Weg durch die sumpfigen Regionen der Landes‑Gebiete. Heute
befindet sich in dem Gebäude ein Apothekenmuseum. Wurden die Armen in den
wohltätigen Einrichtungen versorgt, fanden die reichen Pilger Unterkunft in den
Herbergen von Bazas, wie dem Gasthaus zum "Roten Hut" oder dem "Goldenen Löwen".
Um die Kathedrale gruppieren sich schöne, alte Häuser, der Platz davor ist von
Arkadenbauten gesäumt. Zwei Stadttore sind noch erhalten, ebenso Teile der
mittelalterlichen Festungsmauer. Die Tradition der Gastfreundschaft für Menschen
auf dem Weg nach Compostela wird weiterhin gepflegt. Freiwillige Gastgeber
heißen sie in einer speziellen Unterkunft willkommen. Und es gibt noch immer
Gasthäuser, in denen Spezialitäten und Weine der Region zu genießen sind.
Saint Sever
In dieser bedeutenden Abtei erholten sich einst
Pilger nach der gefährlichen Überquerung des Adour. Wie ein Weg zum Paradies muß
ihnen der Aufstieg zu dem sicheren Ort erschienen sein. In dem um das Jahr 1000
in einem wunderbaren romanischen Stil errichteten Bauwerk zeugen 150 geschmückte
Kapitelle von der Kunstfertigkeit der Baumeister. Der Kreuzgang ist ein schönes
Beispiel für die mittelalterliche Architektur in der Gascogne. Sehenswert ist im
Ort auch das im 17. Jh. wieder aufgebaute Kloster. Jetzt sind in einem Teil der
Gebäude Rathaus und ein Museum untergebracht. Bei einem Bummel durch die alten
Gassen lassen sich an jeder Ecke neue Details entdecken, hier eine Figur unter
dem Dachfirst, dann wieder eine, von einer Jakobsmuschel gezierten Pforte.
Ebenso das Tor Touron aus dem 12. Jh., die alten Bürgerhäuser mit schönem
Fachwerk, die ehemalige Wehrmauer und schließlich großartige Aussichtspunkte
über dem Fluss Adour.
Aire sur I'Adour
Das nächste Ziel der Jakobspilger wurde
hauptsächlich zur Verehrung der Heiligen Quitterie aufgesucht. Ihr Grabmal
befindet sich in der romanischen Krypta, der Dorfkirche von Aire sur I'Adour.
Orthez
Der Ort wird in der Geschichte bereits ab 1194
erwähnt. Zwei Jahrhunderte lang war Orthez, an einer Furt des Gave de Pau,
Hauptstadt des Béarn.
Dem Bau einer Brücke aus Holz folgte bald eine steinerne Brücke mit einem
Wehrturm (13. Jh.), für die unzählige Pilger sehr dankbar waren. Noch heute
heißt es: "So alt wie die Brücke von, Orthez". Seit 1242 überragt der Bergfried,
Tour Moncade, die kleine Stadt. Die einst dazugehörende Burg ist jedoch
niedergebrannt. Einen wehrhaften Eindruck erweckt auch die Kirche St. Pierre,
die einen Teil der alten Festungsmauern bildet. Im 13. Jh. im gotischen Stil
erweitert, gleicht der Bau einer kleinen Kathedrale. Bezeichnenderweise
verließen die Pilger die Stadt über das Viertel "Depart", was Abreise bedeutet.
Dort sorgten Mönche in zwei Hospizen für die Pilger.
Sauveterre de Béarn
Auf dem Weg nach Compostela galt es den Gave
d'Oloron zu überqueren. In Sauveterre de Béarn,
seit dem 11. Jh. eine freie Stadt, konnte der Fluss auf der alten Wehrbrücke
gefahrlos überschritten werden. Die Kirche St. Andre stammt aus dem 12. Jh.,
ihre Kapitelle sind schöne Beispiele der Romanik.
Saint Palais
Nach einem gut zweistündigen. Marsch erreichten die Pilger diesen Ort am
Zusammenfluss von Bidouze und Joyeuse. Der ursprünglich baskische Name "Iriberry"
bedeutet "Neue Stadt" und verweist auf die Neugründung im 13. Jh. nahe der
Priorei Sainte Madelaine de Lagarrague. Reliquien des Pelayo, eines jugendlichen
Märtyrers aus dem 9. Jh., zogen bald viele Gläubige an, die Stadt wurde zu St.
Palais, volksmundlicher Name des Heiligen. In sechs Herbergen und dem Hospiz de
Lagarrague fanden Pilger Unterkunft. Im Jahre 1391 auch ein Bischof aus Arles,
zu dessen Reiseausstattung 30 Pferde, 24 Maultiere, 80 Schwerter und die
stattliche Summe von 2000 Goldstücken gehörte. Ein Museum im Rathaus von Saint
Palais zeigt eine ständige Ausstellung über die Bedeutung der Pilgerwege nach
Compostela.
Ostabat
Hier treffen sich drei Jakobuswege, deren Richtungen vom "Stein von Gibraltar"
auf dem Berg Mont Saint Sauveur anzeigt werden. Die Priorei d'Harambels wurde im
12. Jh. als Pilgerunterkunft erwähnt. Lediglich die Kapelle Saint Nicolas ist
noch erhalten und im Privatbesitz von vier Familien. Sie sind alle Nachkommen
der "Donats", einer Gemeinschaft, die im Mittelalter Jakobuspilgern Unterkunft
gewährte. In Ostabat warteten im Jahre 1350 nicht weniger als 20 Herbergen auf
müde Pilger. Diese Gastfreundlichkeit wird bis heute fortgesetzt, in dem
historischen Gebäude "Ospitalia" finden Menschen auf dem Jakobsweg nach wie vor
eine Unterkunft.
Saint Jean Pied de Port
Seit dem 13. Jh. betreten Pilger den Ort durch das Tor St.
Jacques. In der Rue de la Citadelle gibt es noch immer eine
Übernachtungsmöglichkeit für Jakobuspilger. Und seit jeher weist die Rue
d'Espagne den Weg in Richtung Spanien. In der Kirche bei der Nivebrücke Notre
Dame du Bout de Pont, die heute St. Jean de Garazi heißt, baten die Gläubigen um
Beistand für den beschwerlichen Weg zum Pass von Roncevaux. Saint Jean Pied de
Port war stets ein wichtiger Durchgangsort, für römische Truppen wie für Franken
und Navarreser, aber auch für Händler. Dieser strategischen Lage verdankt das
lebhafte Städtchen seine Zitadelle, von Vauban im Jahre 1640 erweitert.
Zahlreiche schöne, alte Häuser im navarresischen Stil säumen die engen Gassen.
Warum eines als das Gefängnis der Bischöfe bezeichnet wird, blieb bisher
ungeklärt. Saint Jean de Pied de Port war nur zur Zeit der Gegenpäpste in
Avignon Bischofssitz und die Kirchenmänner übten keine Justizgewalt aus. Die
Bedeutung von St. Jean Pied de Port für den regionalen Handel läßt sich heute an
den großen Märkten ermessen, die vor den Toren zur Altstadt gehalten werden.
Neben deftigen Schinken, Schafkäse und anderen Spezialitäten türmen sich an
einigen Ständen typisch baskische Stickereiarbeiten, aber auch die bunten "Espadrilles".
Einst wie heute sind diese leichten Stoffsandalen jedoch kaum geeignet, den
Jakobsweg zu beschreiten.
Dieser Text ist
aus der Broschüre "Jakobswege in Südwestfrankreich" entnommen. Herausgeber ist
das Comité Régional du Tourisme d'Aquitaine.
Weitere Informationen siehe unter: http://www.tourisme-aquitaine.fr/de/
Pilgerinformationen:
Vezelay. Die Association des Amis de Saint-Jacques hat im vergangenen Herbst eine Notiz
über den Zustand der Markierung auf der via lemovicensis weitergegeben. Danach
waren bis Ende 2000 in fast allen Departements die Markierungen angebracht; im
Nievre sollte sie im Januar diesen Jahres fertig sein; in der Gironde fehlt sie
noch. Die Vereinigung ist jetzt auch im Internet zu finden:
http://www.amis-saint-jacques-de-compostelle.asso.fr
Orthez (Via lemovicensis}. Für die Pilger steht weiterhin der Wohnwagen
auf dem Campingplatz als Herberge zur Verfügung. Er bietet 2 + 2 Betten und
einen kleinen Wohnraum mit Kochplatte und Kühlschrank_ Die sanitären
Einrichtungen des Campingplatzes sind in der Nähe. Beim Büro des Platzes gibt es
auch den Pilgerstempel. Orthez war wegen seiner Brücke immer eine wichtige
Station auf dem Weg. Die Pilger der via podiensis, die nur wenige Kilometer
entfernt ist, nutzten diese Brücke bei Hochwasser der Gave. Sieben
Einrichtungen, die Pilger aufnahmen, kann man nachweisen, darunter ein Hospital
Saint-Gilles, das den Pilgern auf dem Weg dorthin vorbehalten war. Die rue
Saint-Gilles erinnert noch daran. Geplant ist eine Unterkunft in der Stadt, an
der Straßenkreuzung, mit sechs Betten. Diese Herberge wird im zweiten Geschoß
sein über einem Ausstellungsraum der Gemeinde. Die Eröffnung ist für 2004
vorgesehen.
Nuars:
(in der Naehe von Vezelay) - Pilgerunterkunft
Das Haus
ist bei den Dorfbewohner auch bekannt als "Le Convent" weil es frueher ein
kleines Nonnenkloster war. Im "Le Convent" ist ein Gasthof eröffnet worden
(Der Fusspilgerweg fuehrt hinten am Haus vorbei)
Alle
Pilger sind herzlich willkommen.
Gasthof von Hans
und Riet Molenaar
Rue de l' Eglise
Nuars
Tel.: 0033 386 221714
(Es ist ratsam vorab telefonisch Kontakt auf zu nehmen)
Weitere Pilgerinformationen über den
Weg von Vezelay bis zu den Pyrenäen finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.amis-saint-jacques-de-compostelle.asso.fr/
Weitere Pilgerinformationen über den
Weg von Vezelay bis zu den Pyrenäen bereit gestellt von Dr. Walter Töpner finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.jakobus-gesellschaften.de/index.php?id=18,116,0,0,1,0
Pilgerweg von Vézelay nach
Roncesvalles
|
Etappen |
Orte entlang des Pilgerweges |
km
|
Höhenlage |
Service |
| 0 |
VÉZELAY |
0
|
300 m |
H Ch r A B M |
| 9 |
la Maison-Dieu |
9 |
205 m |
A B M |
| 5 |
Asnois |
14 |
200 m |
A M |
| 14 |
Cuncy-les-Varzy |
28 |
220 m |
r |
| 5 |
Varzy |
33 |
225 m |
H A B M |
| 9 |
Champlemy |
42 |
290 m |
Ch A B M |
| 13 |
Arbourse |
55 |
270 m |
r |
| 7 |
Murlin |
62 |
200 m |
B M |
| 8 |
Raveau |
70 |
200 m |
Ch A M |
| 6 |
La Charité-sur-Loire |
76 |
190 m |
H r A B T M |
| 9 |
Saint-Martin-des-Champs |
85 |
165 m |
M |
| 4 |
Charentonnay |
89 |
200 m |
Ch A B M |
| 7 |
Couy |
96 |
205 m |
A B M |
| 9 |
Baugy |
105 |
175 m |
r A B M |
| 5 |
Villabon |
110 |
180 m |
A |
| 5 |
Brécy |
115 |
160 m |
G Ch A B M |
| 6 |
Sainte-Solange |
121 |
160 m |
A B M |
| 13 |
BOURGES |
134 |
130 m |
H G A B M T |
| 12 |
Morthomiers |
146 |
140 m |
|
| 4 |
Villeneuve-sur-Cher |
150 |
130 m |
M |
| 10 |
Charost |
160 |
130 m |
H G A B M |
| 12 |
ISSOUDIN |
172 |
135 m |
H r A B T M |
| 15 |
Sainte-Fauste |
187 |
160 m |
r |
| 17 |
Déol |
204 |
150 m |
H G r A B M |
| 2 |
CHÂTEAUROUX |
206 |
150 m |
H A B T M |
| 18 |
Velles |
224 |
138 m |
Ch |
| 21 |
Argenton-sur-Creuse |
245 |
120 m |
H A B T M |
| 6 |
Le Menoux |
251 |
160 m |
H |
| 7 |
Gargilesse |
258 |
230 m |
H G Ch |
| 5 |
Cuzion |
263 |
245 m |
A B |
| 6 |
Eguzon |
269 |
250 m |
H Ch A B T M |
| 8 |
Crolant |
277 |
275 m |
H |
| 6 |
la Chapelle-Baloue |
283 |
300 m |
A |
| 8 |
Saint-Germain-Beaupré |
291 |
330 m |
B M |
| 5 |
Saint-Agnan-de-Versillat |
296 |
310 m |
A B M |
| 6 |
La Souterraine |
302 |
380 m |
H A B T M |
| 14 |
Chamboland |
316 |
420 m |
M |
| 7 |
Bénévent-l'Abbaye |
323 |
480 m |
H r A B M |
| 5 |
Marsac |
328 |
370 m |
H Ch M |
| 14 |
Châtelus-le-Marcheixs |
342 |
390 m |
H G A B M |
| 10 |
les Billanges |
352 |
390 m |
r M |
| 9 |
le Châtenet-en-Dognon |
361 |
412 m |
H A B M |
| 11 |
Saint-Léonard-de-Noblat |
372 |
345 m |
H Ch A B M T |
| 22 |
LIMOGES |
394 |
290 m |
H G r A B M T |
| 12 |
Aixe-sur-Vienne |
406 |
205 m |
H A B T M |
| 9 |
Saint-Martin-le-Vieux |
415 |
250 m |
Ch |
| 6 |
Flavignac |
421 |
360 m |
A B M |
| 14 |
Châlus |
435 |
375 m |
H |
| 18 |
La Coquille |
453 |
340 m |
H Ch A B T |
| 20 |
Thiviers |
473 |
275 m |
H r A B T M |
| 12 |
Négrondes |
485 |
175 m |
H T M |
| 6 |
Sorges |
491 |
177 m |
H Ch r A B M |
| 12 |
Cornilles |
503 |
195 m |
|
| 12 |
PÉRIGUEUX |
515 |
90 m |
H G r A B M T |
| 8 |
Chancelade |
523 |
90 m |
H r A B M |
| 16 |
Saint-Astier |
539 |
75 m |
H Ch r A B T M |
| 9 |
Neuvic-sur-l'Isle |
548 |
70 m |
H Ch r A B T |
| 11 |
Sourzac |
559 |
80 m |
H M |
| 4 |
Mussidan |
563 |
50 m |
H r A B T |
| 10 |
Saint-Géry |
573 |
120 m |
|
| 14 |
Monfaucon |
587 |
110 m |
M |
| 10 |
Sainte-Foy-la-Grande |
597 |
25 m |
H Ch G r A B M T |
| 20 |
Pellegrue |
617 |
100 m |
r M |
| 6 |
Saint-Ferme |
623 |
100 m |
Ch A M |
| 20 |
La Réole |
643 |
15 m |
H Ch r A B T M |
| 16 |
Auros |
659 |
104 m |
H |
| 12 |
Bazas |
671 |
80 m |
H Ch r A B T M |
| 19 |
Captieux |
690 |
95 m |
H G |
| 22 |
Retjons |
712 |
90 m |
r |
| 11 |
Roquefort |
723 |
100 m |
H r A B |
| 20 |
Bougue |
743 |
50 m |
r |
| 9 |
Mont-de-Marsan |
752 |
55 m |
H r Ch A B M T |
| 20 |
Saint-Sever |
772 |
60 m |
H r |
| 17 |
Hagetmau |
789 |
115 m |
H Ch r |
| 6 |
Labastide-Chalosse |
795 |
80 m |
G |
| 10 |
Sault-de-Navailles |
805 |
65 m |
H |
| 12 |
Orthez |
817 |
65 m |
H G r A B M T |
| 24 |
Sauveterre-de-Béarn |
841 |
80 m |
H (r Osserain)A B M |
| 15 |
Saint-Palais |
856 |
50 m |
H r A B |
| 11 |
Ostabat-Asme |
867 |
120 m |
Ch G |
| 17 |
Saint-Jean-le-Vieux |
884 |
215 m |
H |
| 4 |
Saint-Jean-Pied-de-Port |
888 |
230 m |
H G r Ch A B M T |
| 5 |
Honto |
893 |
520 m |
G |
| 20 |
Port de Cize |
913 |
1445 m |
|
| 2 |
Roncesvalles |
915 |
950 m |
H r M |
|
H : Hotel - r :
Pilgerunterkunft - G : Gîte
d'Etape, JHB |
|
Ch : chambres d'hôte - A :
Einkaufen - B :
Bar |
|
M :
Sehenswürdigkeit- T : Bahnhof |
Weitere interessante Infoseiten über den Weg:
http://perso.orange.fr/vtt.compostelle/cartes.htm - Etappenplan
http://perso.orange.fr/vtt.compostelle/vezperigfich.htm -
Wegbeschreibung

Die Pilgerführer und
Planungshilfen, sowie noch eine große Auswahl an Bücher über den
Jakobusweg, können Sie beim Zentgraf-Verlag bestellen. Hier die
eMailadresse:
Jakobuspilger.Zentgraf@t-online.de
Alle Pilger, die schon einmal
durch Frankreich in Richtung Santiago de Compostela gepilgert (per Fuß, Rad, Pferd oder Esel)
sind, können sich
melden, und uns ihre Erfahrungen mitteilen. Oder aber wichtige Tipps, Hinweise
und Ratschläge geben, für diejenigen die sich auf den Weg machen wollen
- DANKE -.

...... natürlich auf dem Jakobusweg

Thekla Schrange
Aloys Schaefer
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