|
|
 |
|
 |
Der Anschlussweg über Trier
nach Vézelay
Unser Jakobusfreund Martin Thull aus
Sankt Augustin, ist im Jahr 2001 von Trier bis nach Vézelay gepilgert.
Hier seine Tagesetappen: Bei Rückfragen und weiteren Informationen:
marith@web.de
Trier - Kelsen 31 Km - Kelsen - Perl 21
Km -
Perl - Thionville 26.6 Km -
Thionville - Briey 26.9 Km -
Briey - Etain
25.7 Km -
Etain - Verdun 22.7 Km -
Verdun - Chaumont sur Aire 31.7 Km
- Chaumont - Bar le Duc
24.1 Km -
Bar le Duc - Eclaron 33.9 Km -
Eclaron - Soulaines-Dhuys 29.7 Km -
Soulaines - Bar sur Aube 18.8 Km -
Bar sur Aube - Essoyes
30.6 Km -
Essoyes - Chatillon sur Seine 27.4 Km -
Chatillon - Montbard 35.4 Km -
Montbard - Avallon 41.7 Km
- Avallon - Vézelay
24.1Km (insg. 451,3 Km)
Der Anschlussweg über Trier nach Cluny:
(Stand: 1. 1. 2003)
Planungshilfen:
Trier - Cluny
Planungshilfe Trier-Langres . Solingen 2000, 8 Textseiten und 14 Kartenseiten (€
2,50)
Wanderkarte 1/35.000 Saartal/Obermosel. Saarburg 2000 (mit Verlauf des neuen
Jakobswegs von Trier in Richtung Metz) (€
5,00)
Planungshilfe Langres-Cluny. Solingen 1999, 7 Textseiten und 8 Kartenseiten (€
2,50)
(zu beziehen der der Jakobus-Bruderschaft Düsseldorf)
Beschreibung des Weges von Trier über Vezelay
nach Cluny:
http://www.burgund-tourismus.com/fleuve/iti/cartes/page_cartes/stjacques.pdf
Der Anschlussweg über Aachen nach Paris:
(Stand: 8. 5. 2003)
Planungshilfen:
Start am Aachener Dom, und
weiter über Maastricht, Tongeren, Tienen,
Sint Truiden, Leuven, Brüssel, Halle an der
Senne, Soignies, Mons, Valenciennes, Douai, Arras, Pas-en-Artois, Amiens, Breteuil,
Clermont, Chantilly, Sarcelles
bis nach Paris. Von hier aus weiter auf der Via
Turonensis
in Richtung Santiago de Compostela.
Wer Fragen hat über den Pilgerweg von Aachen nach Paris, er ist nachzulesen auf
der Homepage von Jugendpfarrer Markus
Frohn.
Adresse:
http://www.beepworld.de/members48/markus_frohn/jakobsweg.htm
Anschlussweg von Cluny - Le Puy:
(Stand: 24. 11. 2004)
Planungshilfen:
Der Weg
von Cluny nach Le Puy ist jetzt vollständig ausgeschildert. Empfehlenswert ist
der Führer aus dem Chamina-Verlag in französisch mit Karten und kulturellen
Hinweisen. Ganz neu ist die kürzere Wegführung ab Egarande, die dem
keltisch-römischen Weg (Voie Bolene) folgt, die Schluchten der Loire vermeidet
und herrliche Aussichten gewährt. Dazu liegt vor Ort ein Faltblatt vor. Die
Unterbringung auf dem Gesamtweg ist gewährleistet, in Gites, chambres d'hötes
oder Hotels. Die familiäre Atmosphäre in Privatunterkünften verlangt allerdings,
daß der Gast französisch spricht, dafür wird er aber auch mit exzellenter
regionaler Küche verwöhnt. Der Weg bietet auch kulturell viele Genüsse, bis hin
zur Kathedrale in Le Puy (Pilgermesse um 7.00 Uhr). Streckenlänge 315 km, über
den neuen Weg 285 km. Empfohlen 14 - 15 Etappen. Auskünfte bei Gunther Fenge
Tel.: 09281-820356 /Fax: -820354.
Wegverlauf: Cluny - Cenves (25 km) - Col des Echarmeaux (21 km) -
Arcinges (20 km) -Pouilly-sous-Charlieu (21 km) - Kreuzung mit der N 7 (17 km) -
Lentigny (13 km) - Dance (20 km) - Bussy-Albieux (17 km) - Chalain d'Uzore (26
km) - Saint-Georges-Haute-Ville (18 km) -Apiac (27 km) - Retournac (30 km) -
Lavoüte-sur-Loire (28 km) - Le Puy (12 km)
Karten:
1.G.N 1 / 100 000: Nr. 43 (Lyon, Vichy), Nr. 51 (Lyon,
Grenoble), Nr. 50 (St-Etienne, Le Puy)
Michelin 1/200000: Nr. 69 (Bourges, Macon), Nr. 73 (Clermont-Ferrand, Lyon), Nr.
76 (Aurillac, Saint-Etienne)
Inzwischen wurde ein
neuer Jakobsweg von Cluny nach Le Puy angelegt. Die Neustrecke folgt von Cluny
bis Tramayes dem Fernwanderweg Nr. 76 (GR 76) und von Montarcher bis Le Puy dem
GR 3. Die französischen Fernwanderwege sind rot-weiß markiert. Zwischen
Tramayes und Montarcher wurde der Jakobuswanderweg eigens mit den europäischen
Wanderwegezeichen (stilisierte Jakobsmuschel auf blauem Grund) versehen. Die
ebenfalls 1999 erschienene Wegbeschreibung in französischer Sprache reicht bis
Montarcher Die Gesamtlänge der Strecke beträgt 297 km.
Unterkünfte:
Anschlussweg (über Trier)Schengen-Langres-Cluny-Le Puy (Stand:
5. Nov. 2003)
Etappeneinteilung von
Karl-Josef Becker
Kedange (Hotel)
Metz Jugendherberge
Dieulouard
Hotel nicht empfehlenswert, besser in Pont a Mousson schlafen
Toul
Hotel
Autreville Hotel, doch auch in St. Elophe
Herberge
Neufchateau Hotel
St. Thiebauld Gasthof
Montigny le Roi Hotel
Langres
Hotel, aber dort gibt es eine Jugendherberge
Auberive
Hotel
Grancy le Chateau
Herberge
Da in Tarsul keine
Unterkunft, sind wir mit dem Bus nach Dijon (Hotel) gefahren, um von dort aus
weiter zu gehen.
Nuits St. Georges Hotel
Beaune Hotel (einige Tage voranmelden,
bsonders am Wochenende)
Chagny
privat
ab Givry voie verte bis
Cluny
St. Desert
Kloster
Cormatin priv. Herberge (Hotel)
Cluny
Hotel
Tramayes
Gasthof
Echarmeaux Gasthof/Hotel
Cuinzier
privat
Briennon
Gasthof
Renaison Hotel
Dance
privat
Arthun
privat
In Motbrison wurde die Tour abgebrochen und im Herbst fortgesetzt unter anderen
Vorzeichen:
Von dort aus kann es in 4 Etappen bis Le Puy gemacht werden.
Karl-Josef Becker
Anschlussweg von Bayonne
nach Pamplona Wenn ein Jakobspilger Bayonne an der französischen Atlantikküste erreicht hat,
gibt es für ihn drei Möglichkeiten, seinen Weg zum Grab des Apostels Jakobus
des Älteren in Santiago de Compostela fortzusetzen. Er kann den viel besungenen
»Camino de San Adrián« bis Burgos nehmen, dem Küstenweg über
Saint-Jean-de-Luz und San Sebastiän folgen oder nach Pamplona gehen, um dort
Anschluß an den klassischen »Camino francés« zu gewinnen.
Letztere Variante, also die Strecke Bayonne - Pamplona, trägt
den Namen »Weg des Baztán«, benannt nach dem gleichnamigen Tal hinter der
spanischen Grenze. Auf spanischer Seite entspricht diese im großen und ganzen
der Nationalstraße Nr. 121. Zwei Pässe, der Puerto de Otsondo und der Puerto
de Velate, und die Orte Espelette, Ainhoa, Dancheria, Elizondo und Santa Maria
de Velate bestimmen den Verlauf des Baztán-Weges. Es fällt auf, daß an diesem
Weg Niederlassungen des Prämonstratenserordens recht häufig sind, als da sind
die Abtei von Lahonce (6 km östlich von Bayonne) und die Abtei von Urdax sowie
eine Reihe von Prioraten: Otsanz, Sourraide, Ainhoa, Elizondo, Almandoz, San
Blas ... Wenn nicht alles täuscht, beging der Servitenmönch Hermann Künig von
Vach auf seiner Rückkehr von Santiago de Compostela im Jahre 1495 den
Baztán-Weg.
In seinem »Pilgerführer« (Hermann Künig: Pilgerführer nach Santiago de
Compostela (1495). Herausgegeben von Ludwig Hengstmann. Solingen 1998, Vers
541-547) schreibt er über die Strecke Pamplona - Bayonne:
Der Anschlussweg durch
den Elsaß
Der Jakobusweg durch den Elsaß ist bereits markiert von der Brücke bei Kehl - deutsche Grenze - bis
Andlau. Die Elsässer haben den Weg
verlängert in Weissenbourg = Grenzstadt in Richtung Karlsruhe. Und auf der neuen
Homepage stehen Wegbeschreibung und Karten als PDF-Downloads zur Verfügung.
ASJA
Association des Amis de Saint-Jacques en Alsace
C/° Maurice SCHMUTZ (Président)
1b rue Murner
67210 OBERNAI
Tél: +33671581702
eMail:
mauriceschmutz@yahoo.fr
Internet:
www.saint-jacques-alsace.org
Der Anschlussweg von
Genf nach Le Puy

Topoguide
650
„Sentier vers Saint-Jacques-de-Compostelle via Le Puy-en-Velay"
Von Geneve - Yenne - La Cöte-Saint-Andre
- Bourg-Argental - Tence - Le Puy- en-Velay.
112 S., Karten, ill. FFRP 2004. Preis: 16 €
Auskunft:
http://www.ffrp.asso.fr
Jörg Nietzer
aus Ulm ist diesen Weg gegangen:
Hier sein Kurzbericht über der Pilgerweg von
Genf nach Le Puy.
Der
Abschnitt von Genf nach Le Puy ist gut beschrieben im Führer "Chemins de
Compostelle en Rhone-Alpes" Er wird jedes Jahr neu Herausgegeben und
ist auch in deutsch zu haben. Anfordern
bei:
Association
Rhone-Alpes des Amis de Saint-Jacques, 35 Rue Sainte Helene
69002
LYON, France.
Internet: http://www.amis-st-jacques.org
Er
kostet 35 FF und hat 56 Seiten. (bestellen auch über: Tel/Fax
0478379500)
Markiert
ist die Route mit den "Blauen Aufklebern und gelber Europa Jakobsmuschel" sehr übersichtlich, so dass ich keine Karte benötigte. Da Genf
sehr unfreundlich war, bin ich mit der Straßenbahn Linie 13 vom Bahnhof bis zur
Umsteigstelle Bus Linie 46 gefahren. Mit dem Bus zur Grenze sind es nur wenige
Meter. Bis zum Gite d' Etape von Neydens sind es nur noch 8 km Strasse. 28 km bis
Fragny - super Landschaft, leider gibt es dort kein Gite d' Etape, im Verkehrsbüro
aber gute Infos. - Hotelübernachtung - .
23 km bis Serries, auch hier nur Hotelübernachtung. 28km nach Yenne, an der Rhone entlang - Landschaft einmalig, auch hier nur Hotel.
Der Mont-Tournier hat es in sich 25 km mit Superaussicht, nach Aoste in Hotel da
in St.Genix die Hotels zu teuer sind. Auch hier hilft das Verkehrsbüro. Das
Gite d' Etape in St.Maurice war leider geschlossen. Ab jetzt wird es besser.
Nach so 25 - 30 km kommt ein Gite d' Etape -
bis vor Bourg Argental. Limenesse muß unbedingt reserviert werden, da
mitten im Wald das einzige Haus.
Der
Restweg bis Le Puy hat eine gute Versorgung mit Gite d' Etape, nur eben bergige
hügelige raue Landschaft. Dies alles ist bestens beschrieben im oben erwähnten
Führer.
Liebe
Grüße Euer Peregrino/Pelerin Jörg
aus Ulm.
Gisela.Joerg@T-Online.de
Gepäcktransfer
und Übernachtungsarrangement auch für Genf — Le Puy
Nach unseren Erfahrungen im
September 2006 existiert entgegen der Mitteilung verschiedener Reiseführer auch
auf dem Pilgerweg Genf - Le Puy die Möglichkeit für Gepäcktransfer und
Übernachtungsarrangement.
Die Anschrift lautet:
Pedibus - Maison de Rosaire - F-73670 Saint Pierre d'Entremont
Tel. 0033 479 65 88 27 - eMail:
pedibus@wanadoo.fr
In der Zeitschrift
"unterwegs" Nr. 47 - Okt. 2003 schrieb Dr. Hans J. Kolbinger, Regensburg
folgenden Bericht:
Bemerkungen zum Jakobsweg durch Frankreich
von Genf nach LePuy (Via Gebennensis )
Von
der schweizerisch-französischen Grenze hinter Genf hat man diese Variante des
Jakobsweges vernünftigerweise mit dem französischen Weitwanderweg GR 65
zusammengelegt, welcher sich diagonal durch den ganzen südwestlichen Teil
Frankreichs über Le Puy-en-Velay bis zur spanischen Grenze am westlichen Ende
der Pyrenäen nach St.Jean-Pied-de-Port zieht. Allerdings könnte man auch die
Meinung vertreten, dass in Wirklichkeit der GR 65 dem Jakobsweg folgt. Der
durchgängig mit dem weiß-roten Balken markierte Weg GR 65 ist zusätzlich mit dem
Europa-Emblem des Jakobsweges - der stilisierten Jakobsmuschel auf blauem Grund
- gekennzeichnet. Auf diese Weise ergibt sich eine gewisse Redundanz bei der
Markierung. Man ist nicht ausschließlich auf die blauen Zeichen des Jakobsweges
angewiesen, welche zudem weniger dicht gesät sind bzw. manchmal an wichtigen
Stellen sogar ganz fehlen. Dass dies allerdings auch seine Tücken haben kann,
wenn man sich auf die weißroten Markierungen verlässt, musste ich in der Gegend
von Montfaucon erfahren, wo ich den weiß-roten Balken nachlaufend auf mehrere
Stunden einem falschen Weg nach Nordwesten statt nach Südwesten folgte. Ein
weiterer Vorteil kann jedoch nicht hoch genug eingeschätzt werden, nämlich, dass
die französische Markierungstechnik des GR 65 bei Verzweigungen falsche
Alternativen zusätzlich auskreuzt.
Als Wegbeschreibung benutzte ich ausschließlich die zweisprachige gelbe
Broschüre „Chemins de Compostelle en Rhone-Alpes - Chemin de Saint-Jacques
de-Compostelle de Geneve au Puy-en-Velay“ , hrsg. von der L'Association
RhoneAlpes des Amis de Saint-Jacques. Das leichtgewichtige, sehr systematisch
aufgebaute Büchlein enthält nicht nur Wegskizzen, sondern auch Angaben zu
Distanzen, zu Unterkünften und sonstigen wichtigen Informationen einschl.
Telefonnummern. Als notwendig möchte ich des weiteren bezeichnen die drei Karten
1/100.000 der IGN-Serie grün-Top 100 ( Nr. 45 Annecy-Lausanne, Nr. 51
Lyon-Grenoble, Nr. 50 Saint-Etienne- Le Puy-en Velay ).
Zunächst werden die Départments Haute Savoie und Savoie auf anspruchsvollen
Wegen durch schöne Mittelgebirgslandschaften, teilweise auf Hochterassen über
der Rhone oder entlang des Flusses durch seine Auwälder, durchquert. Die Route
benutzt häufig alte Ortsverbindungsstrassen, die jetzt jedoch teils steinig und
schlammig sind.
1.
Genf - Col du Mont-Sion
840 m : Weg aus Genf heraus gut markiert bis zur grünen Grenze hinter Charrot ,
danach Anstieg zum Col.
2.
Col du Mont-Sion - Vannecy: zw. Frangy und
Designy GR 65-Route verlegt, läuft jetzt durch Vannecy; dort Gästepension von
Mde. Charveys* liegt günstig am Weg
3.
Vannecy - Chanaz
4.
Chanaz - Yeppe: steile An- und Abstiege durch
Wald, Wiesen, Weinberge, dazwischen schöne Wanderung auf Hochterasse über dem
Rhonetal
5.
Yeppe - Col du Mont-Tournier 820 m - Les Abrets:
Der Standardweg GR 65 (und damit auch der Jakobsweg) läuft auf sicherlich
schönem, aber auch äußerst anspruchsvollem Fußpfad entlang des Hochbalkons über
dem Rhonetal nach St. Maurice-de-Rotherens. Eine ebenfalls durchgängig markierte
Variante, die auf schönen Feldwegen auf der flußabgewandten Seite des
Bergmassivs in regelmäßiger Steigung über den Col du Mont-Ternier zum selben
Ziel führt, sollte jedoch m.M.n. stattdessen für die Jakobspilger zum
Standardweg gemacht werden. Sie ist auf jeden Fall sicherer und weniger
schwierig. Danach folgt die leichtere Durchquerung der Departments Ost- und
West- Isere', an deren Ende die Überquerung der Rhone bei Chavanay (190 m)
steht:
6.
Les Arbrets - Le Grand-Lamps
7.
Le Grand-Lamps - Revel-Tourdan : Weg führt
entlang der Nordseite eines breiten Tales, in dem der Flughafen von Grenoble
liegt; Übernachtung im einzigen Zimmer der Bar von Mde. Normand*
8.
Revel-Tourdan - Chavanay: Variante l'Allemane
ist markiert und geht bequem durch Wald, nach Assieu über freies Feld Markierung
schlecht bis Clonas-sur Vareze; auch dort fehlen Markierungen in den
Obstplantagen
Nach dem
Überschreiten der Rhone müssen bis nach Le Puy noch die Departments Loire sowie
Haute Loire Est und Quest durchquert werden.
9.
Chavanay - Bobigneux: Anstieg von 190 m auf 750
m
10.
Bobigneux - Montfaucon: durch Nadelwälder
bequemer Anstieg auf ehemaliger Eisenbahntrasse bis auf 1200 m und zum Col du
Tracol 1020 m. Übernachtung im Hotel/Restaurant Le Platanes St. Jacques* der
Familie Vachon. Der Patron ist bekannt für seine Fürsorge für die Jakobspilger.
Er hat am Pfingstsonntag zur Mittagszeit ! seine Küche zurückgelassen und hat
mich mit seinem Auto auf den rechten Weg zurückgebracht.
11.
Montfaucon - Queyrieres : Quartierlage
problematisch!
12.
Queyrieres - Saint-Julien-Chapteuil - Le
Puy-en-Velay : anspruchsvolle, aber landschaftlich wunderschöne Strecke auf
alten Fuß- und Fahrwegen; m.M.n. eine der schönsten Strecken zwischen Regensburg
und Santiago.
Buon
Camino!
Dr. Hans J. Kolbinger, Regensburg

Die Pilgerführer und
Planungshilfen, sowie noch eine große Auswahl an Bücher über den
Jakobusweg, können Sie beim Zentgraf-Verlag bestellen. Hier die
eMailadresse:
Jakobuspilger.Zentgraf@t-online.de
Alle Pilger, die schon einmal
durch Frankreich in Richtung Santiago de Compostela gepilgert (per Fuß, Rad, Pferd oder Esel)
sind, können sich
melden, und uns ihre Erfahrungen mitteilen. Oder aber wichtige Tipps, Hinweise
und Ratschläge geben, für diejenigen die sich auf den Weg machen wollen
- DANKE -.

...... natürlich auf dem Jakobusweg

Thekla Schrange
Aloys Schaefer
Webmaster: HomeOfficeMondorf © 1997 -
2010 Text + Design
|