Letzter Update:  am 24.11.2015  


 Pilgerweg       ........ über den Caminho Portugues


GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

Predigten und Überführung des Apostels

Die Verbindung des Portugiesischen Pilgerweges mit Jakobus dem Älteren beginnt im Zuge seiner Predigten auf der Iberischen Halbinsel. Verschiedene Geschichtsschreiber aus Tui berichten von uralten Überlieferungen, wonach Jakobus in Tui das Evangelium verkündete. Diese Stadt bildet den Punkt, an dem der Jakobsweg in Galicien eintritt. Jakobus soll sogar einen seiner Jünger, San Epitacio, zum ersten Prälaten in Tui ernannt haben.
Aber der Hauptschauplatz der Predigten des Apostels im Nordwesten der iberischen Halbinsel ist Padrón, das auf der gleichen Wegstrecke liegt. Dies wird vor allem auf dem Vorgebirge von Santiaguiño do Monte deutlich, dem Ort, an dem der Pilger Spuren finden kann, die - immer nach den Überlieferungen - an die Wundertaten und Fußspuren des Apostels erinnern.
Noch wichtiger jedoch als der Aufenthalt von Jakobus zu Lebzeiten in dieser Gegend ist die Reise, die er nach seinem Tode dorthin unternahm und die nach der Überlieferung als „Traslatio“ bezeichnet wird. Die Überführung des Körpers von Jakobus dem Älteren von Palästina nach Galicien um das Jahr 44 n. Chr. ist im „Codex Calixtinus“ (Buch III, Kapitel I) in der „Historia Compostelana“ enthalten, zwei grundlegende Texte des jakobäischen Legats.
Gemäß diesen Texten legte das Schiff, das den Körper des Apostels Jakobus durch das Mittelmeer und entlang der portugiesischen Küste transportierte, in Padrón an. Nachdem das Schiff an einem „Pedrón“ vertaut worden war, der unter dem Altar der heutigen Jakobus-Kirche in Padrón aufbewahrt wird, erlitten die beiden Jünger, die den Körper beschützten, unzählige Verfolgungen und Ränke, insbesondere seitens der heidnischen Königin Lupa, deren Palast sich der Legende nach in einer Festung, dem Castro Lupario, befand, ganz in der Nähe des heutigen Pilgerwegs und der Stadt Santiago.
Schließlich schafften es die Jünger, ihren Weg auf der Römerstraße fortzusetzen, bis sie den Wald von Libredón erreichten und den Körper des Apostels dort beisetzten, wo sich heute die Stadt Santiago befindet.

Portugal und der Pilgerweg

Ein sehr frühes Beispiel für den Jakobuskult auf der iberischen Halbinsel ist der berühmte (und umstrittene) Anbau (9. Jahrhundert) der portugiesischen Kirche in Castelo de Neiva, mit einer Widmung für den Apostel, die vom Bischof Nausto von Coimbra stammt.
Die portugiesische Wiedereroberung (Reconquista) war der Anlaß, daß die Truppen von Afonso Henriques - genauso wie in Kastilien - vor und während des Kampfes Jakobus anriefen. Der Ritter Jakobus vollbrachte auch im alten Lusitanien Wundertaten, als er bei der Einnahme von Coimbra (11. Jahrhundert) mitwirkte und wie in Clavijo kämpfte er wie ein mehr Krieger in der Schlacht von Ourique.
Der englische Einfluß in Portugal ersetzte den Jakobuskult bereits am Ende des 14. Jahrhunderts durch den des Heiligen Georg. Aber im Norden des Landes blieb die Anbetung des Jakobus immer erhalten. Die Liedersammlung von Ajuda ist ein guter Beweis dafür. Und auch die mehr als einhundert Herbergen (Misericordias) im Norden Coimbras reflektierten immer den Durchzug der Pilger; und nicht zu vergessen die mehr als zweihundert Gemeindekirchen, die im ganzen Land der Anrufung des Apostels Jakobus gewidmet sind.
Portugiesische Könige und Königinnen zeigten das jakobäische Interesse des lusitanischen Hofes, indem sie persönlich an Pilgerfahrten teilnahmen. So zum Beispiel Emanuel der Glückliche und die Heilige Königin Isabella von Portugal, die zweimal nach Compostela pilgerten, einmal (1335) - so die Überlieferung - inkognito.
Die Heilige Isabella, eine Aragonierin und Tochter von Peter III. von Aragonien und Constanze von Sizilien sowie Enkelin von Jakob dem Eroberer, im Alter von zwölf Jahren verheiratet mit dem Monarchen Denís, dem bekannten König und Dichter zahlreicher Freundesgesänge, war eine der einzigartigsten Frauen ihrer Epoche (13.-14. Jahrhundert), insbesondere aufgrund ihrer Verhandlungs- und Befriedungsgabe. Sie ist im Kloster Santa Clara in Coimbra begraben, das von ihr gegründet wurde. Ihre jakobäische Frömmigkeit wurde dadurch deutlich, daß sie mit einem jakobäischen Totenhemd und einem Pilgerstab begraben werden wollte.

Die Gastlichkeit

Der Portugiesische Pilgerweg, gleich einem Fluß, der Jahrhunderte lang ein ständiges Durchfließen von Pilgern, vor allem armen Pilgern, beobachtet hat, konnte nicht auf ein Netz der Gastlichkeit sowohl auf portugiesischem als auch galicischem Gebiet verzichten.
Wir werden uns auf die Hospitäler konzentrieren, die auf der Hauptroute Tui – Compostela liegen, aber ohne die anderer Wegrouten zu vergessen, die als zweitrangig galten und auch Pilger beherbergten.
In Tui befand sich das alte Hospital im Haus des heutigen Diözesemuseums, dessen Fassade zum Domplatz zeigt. Ávila y la Cueva unterstreicht, daß „es so alt ist, daß man sich nicht erinnert, wann es gegründet wurde“.
Die wichtige Wegkreuzung, die O Porriño war und noch ist, verfügte bereits 1569 über ein kleines Hospital in der Nähe des Rathauses. Dank einer testamentarischen Verfügung von Alonso Arias de Saavedra haben wir Kenntnis über seinen Werdegang.
Die älteste Erinnerung an das Bestehen eines Hospitals in Redondela stammt aus dem Jahre 1502. Es lag in der Nähe der Jakobus-Kirche. Das Nichtvorhandensein früherer Hospitäler wird durch den Bericht des deutschen Pilgers Hieronymus Münzer bestätigt, der im Haus eines Landsmannes Unterkunft suchen mußte , weil er keine Herberge finden konnte. Die Protokolle über die Messebesuche berichten von einer sehr ärmlichen Ausstattung dieses Hospitals.
Auf Veranlassung von Tareixa Pérez Fiota (16. Juli 1439) wurde das pontevedrische Hospital Corpo de Deus gegründet, das später Corpus Christi hieß. Im Jahre 1597 wurde es durch Stiftung des stellvertretenden Bürgermeisters Alonso Maza vollkommen rekonstruiert und seine Verwaltung den Brüdern von San Juan de Dios übertragen.
Caldas de Reis hatte ein Hospital , das Eigentum des Bischofs war. Der Pilger Juan Bautista Confalonieri berichtet, daß er in einem guten Hospital Unterkunft fand, wo es viele Zimmer gab und außerdem ein Lazarett vorhanden war.
Die Leprastation von San Lázaro de Regueiro befand sich in Pontecesures an der Stelle, wo heute die neue Gemeindekirche steht. Aber es war in Padrón, wo das Kommen und Gehen von Wallfahrern den Prälaten Rodrigo de Luna dazu bewegte, am 22. April 1456 ein Grundstück zu schenken, auf dem ein Hospital erbaut werden sollte.
Xoán de Vigo, ein Franziskaner aus Herbón, handelte bereits 1458 als Kaplan in der Tradition der Pilgerbetreuung, die die Mönche von Herbón auf bewundernswerte Weise bis in unsere Tage fortgeführt haben.

 

Caminho Portugues - Pilgerweg




In Portugal gibt es mehrere Pilgerwege in Richtung Santiago de Compotela. Der wohl am häufigsten benutzte startet in
Lissabon und weiter über – Vila Franca de Xira – Azambuja – Santarem (bis hierher gemeinsam mit dem „Caminho Fatima“) – Golega – Tomar – Alvaiazere – Ansiao – Conimbriga – Coimbra – Mealhada – Anadia – Agueda – Albergaria- a Velha – Sao Joao da Madeira – Porto  - Braga - Valença do Minho - Spanien  Tui,  - O Porriño - Playa de Cesantes - Pontevedra - Caldas de Reis - Padrón - Santiago de Compostela.

Wir sind 2003 den Weg von Lissabon bis Santiago gepilgert - hier unserer Pilgerbericht:

http://www.jakobus-info.de/caminho/portugal2003.htm
 

Albergues und Unterkünfte am Caminho Portugues

Die Liste der Unterkünfte am Pilgerweg von Lissabon bis Santiago
http://www.jakobus-info.de/jakobuspilger/96-spain-portugal.htm


Unser Pilgerfreund
Dietrich Schewe ist im März 2005 diesen Weg gepilgert - hier sein Pilgerweg

Camino Portugues  2005

Die Etappeneinteilung von Dietrich Schewe der vom 8.3.  -  1.4.2005 den Caminho Portugues gegangen ist mit seiner Unterkunftsauswahl.

Datum Wegstrecke                                                  Übernachtung

08. 03. Lissabon                                                           Pousada de Juventude (Jugendherberge)
09. 03  Lissabon – Alverça                    ( Km 28 )           Residencial: Estrada de Alfarrobeira 1
                                                                                   Tel.: 219574103
10. 03 Alverça – Azambuja      
               ( Km 30 )           Residencial bei Cafe Nicola (Nähe Bahnhof)
                                                                                   Tel.: 263402545 oder  967067381
11. 03. Azambuja - Santarém                 ( Km 35 )           4 Residenciales (JH laut Stadtplan: Av  Madre                                                                                    Andaluz, Tel.: 243333486, jedoch nicht im .                                                                                    Verzeichnis JH aufgeführt!    
12. 03. Santarém                                                          Residencial
13. 03. Santarém – Colegã         
           ( Km 27 )            Bombeiro, auch Campingplatz vorh.
14. 03. Colegã – Tomar                        ( Km 27 )            Residenciales und Pensionen
15. 03. Tomar – Alvaiázere         
           ( Km 29 )            Residencial O Braz, Tel.: 236 658 405
16. 03. Alvaiázere – Ansião  
                    ( Km 13 )            2 Residenciales, u. a. Adega Tipica de Ansião,
                                                                                   Tel.: 236677 364 (deutschspr.)
17. 03. Ansião – Coimbra                     ( Km 42 )            Pousada de Juventude (JH)
18. 03. Coimbra - Anadia – Famalicão   ( Km 29 )            Pilgerherberge Colegia das Freiras (nur von
                                                                                    Montag bis Freitag?)
19. 03. Famalicão – Albergaria-a-Velha  ( Km 29 )            Residencial „Casa de Alameda“ (am Bahnhof)
20. 03. Albergeria-S. João da Madeira  
  ( Km 27 )            JH in Porto (Busfahrt nach Porto)
21. 03. S. João da Madeira - Porto          ( Km 31 )           JH in Porto, Straße:Paulo Gama, Bus 35/36
22. 03. Porto                                                                JH
23. 03. Porto – Rates                           ( Km 34 )            Albergue (Pilgerherberge)
24. 03. Rates – Barcelos                      ( Km 16 )            Residenciales (Pilgerherberge möglich)
25. 03. Barcelos – Ponte de Lima       
   ( Km 33 )            JH (geöffnet erst ab 18.00 Uhr)
26. 03. Ponte de Lima – Tui                  ( Km 38 )            Albergue
27. 03. Tui – Redondela                        ( Km 30 )            Albergue
28. 03. Redondela – Pontevedra            ( Km 21 )            Albergue (ab 20 Uhr geschlossen!)
29. 03. Pontevedra – Padron                 ( Km 42 )            Albergue
30. 03. Padron – Santiago de C.         
   ( Km 22 )            Albergue
31. 03. – 01. 04 Heimfahrt mit Zug

Wegen verschiedener Anfragen habe ich noch einmal einige Punkte kurz zusammengefasst, die in einem Pilgerbericht so nur schlecht unterzubringen sind:

In Porto hatte ich die Gelegenheit, die Jakobusgesellschaft (Associação dos Amigos do Caminho de Santiago do Norte de Portugal in: Rua das Flores, 69, 4050-265 Porto, Tel.: 00351 919 882 939, E-Mail: caminhoportugues@tugamail.com zu besuchen und letzte Informationen einzuholen. Wegen der nur stundenweisen Besetzung des Büros ist Geduld angesagt, doch erteilen die MitarbeiterInnen gerne weitere Auskünfte.
Diese Jakobusgesellschaft ist dabei, einen Pilgerweg von Lissabon nach Porto (Caminho Central“) auszuschildern bzw. zu kennzeichnen. Der Wegeverlauf liegt fest und ist in Karten mit dem Maßstab 1:50000 (?) in rot eingetragen. Diese Karten standen noch im April im Internet, zur Zeit kann ich sie aber nicht mehr finden. Bis zum 25. Juli diesen Jahres sollte aber der gesamte Weg mit gelben Pfeilen örtlich gekennzeichnet sein, so dass auch größere (Auto)Karten ausreichend sein werden.
Folgender Wegeverlauf ist vorgesehen:
Lissabon – Vila Franca de Xira – Azambuja – Santarem (bis hierher gemeinsam mit dem „Caminho Fatima“) – Golega – Tomar – Alvaiazere – Ansiao – Conimbriga – Coimbra – Mealhada – Anadia – Agueda – Albergaria- a Velha – Sao Joao da Madeira – Porto.
Ab Porto gibt es einen Weg über Braga und einen Weg über Barcelos (Via Lusitana) nach Ponte de Lima. Der Weg über Barcelos ist gut ausgezeichnet.
Schwierigkeiten bereitet manchmal das Finden von Unterkünften. Für den Weg von Lissabon bis Porto gibt es keine Auflistung von Herbergen, Pensionen oder Hotels am Wege. Ich bin auf gut Glück gegangen, hatte allerdings für den „Notfall“ ein Zelt dabei. Auf jeden Fall lohnt es sich, einen Jugendherbergsausweis mitzuführen, wenngleich die Übernachtungspreise in JH zwischen (Coimbra) und ( Porto) arg schwanken. Allerdings können Pilger auch bei den Feuerwehrstationen (bombeiros) wegen Unterkunft nachfragen, die sie in der Regel auch erhalten. Hier handelt es sich um mit Bettgestellen, Matratzen und Decken (ich weiß nicht, ob immer) eingerichtete Notunterkünfte. Man zahlt wie in Pilgerherbergen einen Obulus für die Übernachtung auf freiwilliger Basis.
Näheres über Jugendherbergen in Portugal sind den Angaben aus dem Internet zu entnehmen.
Ähnlich wie mit den Übernachtungsmöglichkeiten verhält es sich auch mit den Verpflegungseinrichtungen. Hier ist allerdings weniger Sorge angebracht, denn noch gibt es in Portugal in jedem kleinen Dorf eine Bar, wo man Kaffee und Gebäck und zumindest Kleinigkeiten zu essen bekommen kann. Es ist also auch nicht notwendig, mehr zu trinken mitzunehmen, als man bis zum nächsten Dorf benötigt.
Nachfolgend führe ich mal die Wegeetappen auf, so wie ich sie im März gegangen bin. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass ich auf Grund der zunächst unbekannten Übernachtungsmöglichkeiten immer größere Ortschaften aufgesucht habe und deswegen größere Streckenabschnitte zurückgelegt habe. „You are a good walker“ hieß es immer wieder, wenn ich mit anderen Pilgern zusammentraf. Eigentlich sind die Tagestouren zu lang, und sie sind kein Maßstab für eine Planung mit durchschnittlichen Tagesleistungen.

Für weitere Auskünfte stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
Dietrich Schewe     
E-Mail: Dietrich.Schewe@gmx.de

Hier der komplette Pilgerbericht von Dietrich Schewe der auf dem Caminho Portugues vom 08.03. bis 01.04.2005 pilgerte.

Download Caminho Portugues 2005 (in *. pdf File)

* * *

Günther und Hildegard Pott sind im September 2005 auf dem Caminho Portugues gepilgert von Lisboa nach Santiago de Compostela

Hier Ihr Etappenplan mit Übernachtungen!

 

Zielort

Entf.

Km

Unterkunft

 

Bemerkung

Lisboa

 

 

 

Start

Vila Franca de Xira

29

 

 

 

Azambuja

17

 

 

 

Santarem

29

Residencial Beirante

F.:243322547

 

o. Frühstück.

Permes

24

Autobahnhotel Motel Prado

 

4 km nördlich

Minde

24

Residencia Estaminda

F.;249840215

 

 

Fatima

18

Seminario Missio. (SVD)

 

Vollpension

Orem (Tomar)

14

Resid. Cavalleiros de Christo

 

o.Fr.Ab Orem Bus

Alvaiázere

29

Hotel - O - Bras

 

ohne Frühstück

Ansiao

18

3 Hotels geschlossen/besetzt

 

(Plombal)

Condeixa Nova

26

Pensao des Ruines

 

ohne Frühstück

Coimbra

 

Pensau Dómus

 

 

Mealhadia

25

Les Tres Pinheros

 

 

Agueda

26

Pensiao Ribeirinho

F.:234623825

 

 

Albergeria à Velha

18

Casa de Almeda

 

 

Olivera de Azem.

20

Hotel Dighton

F.:351256682191

 

 

S.Joao de Madeira

9

 

 

Bus nach Porto

Porto    Venda

 

 

 

Bus

S. Pedro de Rates

20

Casa Rural Mattos

 

mit Abendessen

Barcelos

17

Pensao Arantes  F.:

 

Ohne Frühstück

Facha

25

Casa Rur. Quinta Albergeria

 

 

Ponte de Lima

10

Pensao St. Jao

 

ohne Frühstück

St.Rocque

18

Resid. Perregrino

 

 

Valence/Tui

22

Albergue,   Hotel Colon

 

 

Redondela

22

Albergue

 

Geöffnet bis 20 h

Ponteverde

21

Casa Alice

 

ohne Frühstück

Caldas de Reis

24

Hotel Lotos

 

Ohne Frühstück

Padron

20

Albergue

 

 

Santiago d.C.

24

Hotel Suso

 

 

 xx  Doppelzimmer mit Frühstück falls nicht anders angegeben

* * *

Dokumentation über den Caminho Portugues:

Karten für ganz Portugal im Maßstab 1:25.000 werden in dem Instituto Geografica angeboten unter folgender Adresse:  http://www.igeoe.pt/
 

Einige Seiten die man wirklich empfehlen kann über den Caminho Portugues:

http://www.caminhoportuguesdesantiago.com/PT/index.php

http://www.caminho-portugues.de

http://www.caminador.es/?page_id=117
detaierte Angaben über die Pilgerwege in Portugal - Wegverlauf - und Unterkünfte

MAPA INTERACTIVO

1. Caminho da Costa - http://www.caminador.es/wp-content/uploads/2010/12/folleto-cs-costa.pdf

2. Caminho de Braga - http://www.caminador.es/wp-content/uploads/2010/12/porto-braga-pontedelima.pdf

 


Alle die, den Caminho Portugues schon einmal gepilgert (per Fuß, Rad, Pferd oder Esel) sind, können sich melden, und uns ihre Erfahrungen mitteilen. Oder aber wichtige Tipps, Hinweise und Ratschläge geben, für diejenigen die sich auf den Weg machen wollen  -  DANKE  -.



Hier kommen Sie zu den Pilgerwegen in Europa


Wohin 2015 ...... natürlich auf dem Jakobusweg 

 

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Updated: 24. November 2015  -  9:15 Uhr

 
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